Die Gründer
Herr Bernhard A. Wernik
Bereits im Jahr 1998 bekam Bernhard A. Wernik einen ersten überwältigenden Eindruck von der Dominikanischen Republik, als er im Rahmen der Einladung eines Freundes den Inselstaat bereiste und sich direkt in das Land und seine Einwohner verliebte.
Nach dem Entschluss 3 Monate im Land zu bleiben um einen Gesamteindruck zu erlangen war klar, auf jeden Fall zurückzukommen um länger dort zu bleiben. Im Mai 2001 war es dann endlich soweit, Bernhard A. Wernik bereiste die Dominikanische Republik erneut, diesmal jedoch mit dem konkreten Ziel herauszufinden welche Möglichkeiten sich einem Salzburger bieten seinen Lebensunterhalt dort zu verdienen. Die erste Idee war es, Weine aus Österreich in der Dominikanischen Republik zu verkaufen. Allerdings stellte sich heraus, dass der Weg des Imports im Gegenteil zum Export sehr viele Barrieren mit sich bringt. Nach dem ersten Kontakt mit Zigarren im Herbst 2002 und der Tatsache dass die Dominikanische Republik das größte Produktionsland von Zigarren ist, war nun alles klar, dass auch Europa in den Genuss solcher Zigarren kommen muss!!!
Nach dem Besuchen zahlreicher Manufakturen mit einem einheimischen Freund, den Fokus stets auf kleine besondere Manufakturen gerichtet, gelang es letztendlich den Kontakt zu einer traditionsbewussten Manufaktur aufzubauen. Diese liegt in der Nähe der zweit größten Stadt der Dominikanischen Republik Santiago de los Caballeros und befindet sich bereits in der 5. Generation, in Familienbesitz ! Dort gelang es den Traum von einer milden Zigarre mit naturbelassenen Tabaksorten, die das Geschmackserlebnis von anderen Genussmitteln wie z.B. Wein nicht unangenehm sondern geschmackvoll unterstützt, in die Realität umsetzen.
Stets den Gedanken des Fair Trade im Hinterkopf, begann Bernhard A. Wernik nun mit jeder verkauften Zigarre soziale Projekte zu unterstützen, damit auch andere die notwendige Hilfe bekommen, um ihre Träume verwirklichen zu können.
In den Jahren 2003 und 2004 versprach er der kleinen Wendy (einem 7 Jahre alten Waisenkind) ihr eine sichere Zukunft zu schenken und bezahlte ihr zunächst das Schulgeld im Voraus. Mit dem Impuls das Kind nach Deutschland zu bringen, um dem Mädchen eine bessere Zukunft zu gewährleisten, unterstütze Bernhard A. Wernik die Adoption, indem er seine dominikanischen Kontakte nutzte. Weiterhin unterstütze er die potentiellen Adoptiveltern indem er sie besonders bei der Abwicklung der Adoption in der Dominikanischen Republik unter die Arme griff und sie mit allen anderen benötigten Mitteln unterstützte.
Im August 2005 kam es dann zu einer der verheerendsten Naturkatastrophen der USA, dem Hurrikane Katrina. Fest davon überzeugt sofort Spontanhilfe zu leisten organisierte Bernhard mit Hilfe von Spendensammlungen durch Touristen, Grundnahrungsmitteleinkäufe (Reis, Bohnen, etc.) und verteilte diese Säckeweise unter Polizeischutz an die betroffene Bevölkerung.
Im Jahr 2009 unterstütze Bernhard A. Wernik weiter die schwangere Haitianerin Manhali durch Lebensmittel, die Zahlung von Arztrechnungen und Nahrungsergänzungsmitteln aus Deutschland und dies zweimal wöchentlich.
Mit der schrecklichen Tatsache dass die Dominikanische Republik jedes Jahr von solchen schweren Schicksalsschlägen heimgesucht wird, beschließt Bernhard, der über die Jahre seine große Liebe zum Land immer weiter vertiefen konnte, die Zigarren ausschließlich in der Dominikanischen Republik zu produzieren und den Gedanken des Fair Trade (gerechte Entlohnung, keine Kinderarbeit etc.) mit eigenen Händen zu unterstützen und auszubauen.


